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Fachkraft für Arbeitssicherheit in Hessen nach Branche

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Hessen für das Gesundheitswesen

Das Gesundheitswesen zählt zu den anspruchsvollsten Branchen im Arbeitsschutz: Biologische Arbeitsstoffe, Nadelstichverletzungen, Schichtarbeit, schweres Heben und der tägliche Umgang mit vulnerablen Personengruppen stellen besondere Anforderungen an die sicherheitstechnische Betreuung. Spezialisierungen reichen von Zahnarztpraxen und Apotheken über Pflegeheime und Kliniken bis hin zu Einrichtungen für Menschen mit Behinderung.

Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Hessen mit nachgewiesener Erfahrung im Gesundheitswesen:

  • Brandschutz Beratung Sondermann GmbH (Höchst im Odenwald): Spezialisiert auf pflegerische Einrichtungen, Krankenhäuser und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung – inklusive maßgeschneiderter Räumungsübungen und Brandschutztrainings für Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen.
  • Arbeitsmedizinischer Dienst (IGG-AD) (Mörfelden-Walldorf): Langjährige Referenzen in Alten- und Pflegeheimen, Zahnarztpraxen, Apotheken und Seniorenzentren; multidisziplinärer Ansatz mit Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit aus einer Hand seit 1995.
  • STREIT GmbH (Bensheim): Bundesweit tätiger Dienstleister mit ausgewiesener Erfahrung in Zahnarzt- und Arztpraxen, inklusive spezieller Hygieneberatung für Zahnarztpraxen in Hessen.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Hessen für das Bauwesen

Baustellen gehören zu den unfallträchtigsten Arbeitsbereichen überhaupt. Neben der klassischen sicherheitstechnischen Betreuung sind hier vor allem die SiGe-Koordination nach Baustellenverordnung, der Umgang mit Gefahrstoffen wie Asbest sowie die Koordination bei Abbruch- und Sanierungsarbeiten gefragt. Die Bandbreite reicht von Hochbauprojekten über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Windkraftanlagen.

Für Bauunternehmen und Bauherren in Hessen stehen spezialisierte Fachkräfte für Arbeitssicherheit zur Verfügung:

  • Gefas-FFM GmbH (Frankfurt am Main): Seit 2003 auf komplexe Bauprojekte spezialisiert – von Hotelbau und Hochhausbau über Windparks bis hin zu Eisenbahninfrastruktur und Brandschutzsanierungen im Großraum Frankfurt.
  • Ingenieurbüro Greifzu (Philippsthal/Werra): Über 25 Jahre Erfahrung in der SiGe-Koordination mit Schwerpunkten auf Brückenbau, Gleisbau, Windkraftanlagen sowie Sanierungs-, Abbruch- und Asbestarbeiten; Asbest-Sachkunde nach TRGS 519 im Team.
  • Scheyk Ingenieurbüro GmbH (Kassel): Seit 1998 auf SiGe-Koordination nach Baustellenverordnung spezialisiert, mit Referenzen in Verkehrsflughäfen, Biogasanlagen, Solaranlagen und Bürogebäude-Innensanierungen; Referentin für die TÜV-Süd-Akademie zur Ausbildung von Koordinatoren.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Hessen für Transport und Logistik

Transport- und Logistikunternehmen sind mit einem breiten Spektrum an Gefährdungen konfrontiert: von der Ladungssicherung über den Umgang mit Gefahrgut bis hin zu ergonomischen Belastungen im Lager und spezifischen Anforderungen für Berufskraftfahrer. Besondere Regelwerke wie ADR, GGVSEB und die Fahrerlaubnisverordnung machen branchenkundige Beratung unerlässlich.

Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Hessen mit Erfahrung in Transport und Logistik:

  • SVG Straßenverkehrsgenossenschaft Hessen eG (Frankfurt am Main): Genossenschaft mit Spezialisierung auf Transport- und Logistikunternehmen – von Schüttgut- und Lebensmittellogistik bis hin zu Baustofftransporten; ergänzendes Angebot aus Gefahrgutbeauftragten, Datenschutz und Fahrervermittlung.
  • EHBS Knecht GmbH & Co. KG (Bensheim): Referenzen u. a. bei Sostmeier Transport & Logistik; kombiniert Arbeitssicherheitsbetreuung mit mehrsprachiger Online-Grundunterweisung und VR-Löschtraining.
  • Betriebsarztzentrum West (Dillenburg): Spezialisiert auf arbeitsmedizinische Untersuchungen für LKW-Fahrer, Personenbeförderung, Binnenschifffahrt und Seeschifffahrt; deckt den Bereich von Köln bis Frankfurt ab.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Hessen für die Veranstaltungsbranche

Versammlungsstätten, Open-Air-Konzerte, Messen und Festivals unterliegen eigenen rechtlichen Anforderungen – von der Muster-Versammlungsstättenverordnung (MVStättVO) über Sicherheitskonzepte bis hin zu Hygienekonzepten und technischer Abnahme. Diese Nische erfordert spezialisiertes Fachwissen, das über allgemeine Arbeitssicherheit weit hinausgeht.

Für die Veranstaltungsbranche in Hessen gibt es eine klar spezialisierte Fachkraft für Arbeitssicherheit:

  • Simon Sajusch / 4punkt2 (Wiesbaden): Einzigartiger Spezialist für Veranstaltungssicherheit und Versammlungsstätten mit drei IHK-Meistern für Veranstaltungstechnik im Team; Referenzen bei Nibelungenfestspielen, Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden sowie namhaften Automobilherstellern; zertifizierte Vabeg® Eventsafety-Fachperson und Persönlich Verantwortlicher nach MVStättVO §39.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Hessen für die chemische Industrie

Chemische Produktionsbetriebe stehen vor komplexen Anforderungen: Gefahrstoffmanagement nach GefStoffV und TRGS, Explosionsschutz, Gewässerschutz und die Einhaltung von REACH-Vorgaben erfordern tiefes Fachwissen. Hinzu kommen branchenspezifische Messungen von Arbeitsplatzgrenzwerten und die Erstellung von Explosionsschutzdokumenten.

Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Hessen mit Erfahrung in der chemischen Industrie:

  • Jonathan Severini – Sicherheitstechnische Beratung (Reinheim): Sieben Jahre eigene Berufserfahrung in der chemischen Produktion (Farbherstellung) als Industriemeister Chemie; praxisnahe Beratung mit fundiertem chemischem Hintergrund und Schwerpunkt auf Gefahrstoffmanagement.
  • EcoNet Leiders, Brandes + Partner Beratende Ingenieure (Kassel): Bundesweite Betreuung der chemischen Industrie mit Zusatzqualifikationen als Sachverständige nach AwSV; GQA-Siegel und Empfehlung durch die Hessische Ingenieurkammer.
  • GEASUS GmbH (Frankfurt am Main): Spezialisiert auf Gefahrgut und Gefahrstoffe mit besonderem Fokus auf Lithiumbatterien; Referenzen in der chemischen Industrie und Logistik.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Hessen für den Einzelhandel

Im Einzelhandel treffen ergonomische Belastungen, Kundenkontakt, Lager- und Transportsicherheit sowie branchenspezifische Vorschriften aufeinander. Besonders für Textil-, Schuh- und Elektronikhandel sowie Parfümerien gelten spezifische Anforderungen, die branchenkundige Beratung erfordern.

Für den Einzelhandel in Hessen steht eine spezialisierte Fachkraft für Arbeitssicherheit zur Verfügung:

  • Gesellschaft für Personaldienstleistungen mbH (Kassel): Tochterunternehmen des Einzelhandelsverbandes Hessen-Nord e.V. mit fast 30 Jahren Erfahrung im Textil-, Schuh-, Kosmetik- und Elektronikeinzelhandel; Partner der Organisation der Arbeitgeberverbände des Handels mit E-Learning-Plattform und KI-Kompetenzschulungen nach EU AI Act.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Hessen für den Maschinenbau

Maschinenbauunternehmen benötigen neben der klassischen Arbeitssicherheitsbetreuung häufig auch Expertise in CE-Konformität, Risikobeurteilungen nach Maschinenrichtlinie und Maschinensicherheit. Gefährdungen durch bewegliche Maschinenteile, Lärm und Gefahrstoffe erfordern spezialisiertes Ingenieurwissen.

Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Hessen mit Maschinenbau-Erfahrung:

  • Gilbert Sicherheitstechnik (Wettenberg): Langjährige Erfahrung im Maschinenbau; Generaldienstleister mit Explosionsschutz, Gefahrgutmanagement und Prüfservice aus einer Hand – seit 2008 als Familienbetrieb tätig.
  • innTech GmbH (Kleinwallstadt): Seit 2004 spezialisiert auf Maschinenbau, Automobilzulieferindustrie und Medizintechnik; Schwerpunkt auf CE-Konformität, Risikobeurteilungen nach DIN EN ISO 12100 und Maschinensicherheit.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Hessen für die Öffentliche Verwaltung

Kommunen, Schulen, Kindergärten, Bauhöfe und Stadtwerke unterliegen denselben gesetzlichen Arbeitsschutzpflichten wie privatwirtschaftliche Unternehmen – mit der Besonderheit heterogener Tätigkeitsfelder unter einem Dach. Von der Forstwirtschaft über Schwimmbäder bis hin zur Wasserversorgung reicht das Spektrum der zu betreuenden Bereiche.

Für die öffentliche Verwaltung in Hessen bieten spezialisierte Fachkräfte für Arbeitssicherheit ihre Leistungen an:

  • SiFa Beratungsgesellschaft für Arbeitssicherheit mbH (Wetter/Hessen): Seit 1994 tätig mit ausgewiesenen Referenzen in Schulen, Kindergärten, Bauhöfen, Stadtwerken, Forstbetrieben und Schwimmbädern; GQA-zertifiziert und Mitglied im VDSI.

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Was kostet eine Fachkraft für Arbeitssicherheit in Hessen?

Die meisten Anbieter in Hessen kommunizieren ihre Preise nicht öffentlich – individuelle Angebote auf Anfrage sind die Regel. Als Orientierung: Externe Fachkräfte für Arbeitssicherheit berechnen in der Regel 80–150 € pro Stunde (netto). Für eine Gefährdungsbeurteilung als Einzelleistung sollten Sie mit ca. 500–2.000 € rechnen, abhängig von Umfang und Betriebsgröße.

Mehrere Faktoren beeinflussen, was Sie konkret zahlen:

  • Unternehmensgröße und Mitarbeiteranzahl: Je mehr Beschäftigte Ihr Betrieb hat, desto höher ist der gesetzlich vorgeschriebene Betreuungsumfang – und damit der Gesamtaufwand.
  • Branche und Risikogruppe (DGUV V2): Betriebe in Hochrisikogruppen (z. B. Baugewerbe, Chemie, Logistik) haben höhere Einsatzzeiten als Unternehmen in risikoärmeren Branchen wie Bürodienstleistungen.
  • Betreuungsmodell: Die Regelbetreuung erfordert feste Einsatzstunden, während die alternative Betreuung nach DGUV V2 mehr Eigenverantwortung im Betrieb ermöglicht und oft kostengünstiger ausfällt.
  • Vor-Ort- vs. Remote-Anteil: Anbieter, die Beratungsleistungen teilweise remote erbringen, können flexibler und mitunter wirtschaftlicher kalkulieren als reine Vor-Ort-Dienstleister.

Viele Anbieter in Hessen rechnen auf Stundenbasis ohne langfristige Vertragsbindung ab – das gibt Ihnen Planungssicherheit und die Möglichkeit, den Umfang der Betreuung bei Bedarf anzupassen.

So finden Sie die richtige Fachkraft für Arbeitssicherheit in Hessen

Die Wahl der richtigen externen Fachkraft für Arbeitssicherheit ist keine reine Formalität – sie entscheidet darüber, wie gut Ihr Unternehmen tatsächlich geschützt ist und wie reibungslos die Zusammenarbeit im Alltag funktioniert. Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Qualifikation spielen Branchenerfahrung, Betreuungsumfang und regionale Erreichbarkeit eine entscheidende Rolle. Die folgenden Kriterien helfen Ihnen, die Angebote in Hessen gezielt zu vergleichen.

Qualifikation und Expertise prüfen

Die Qualifikation einer Fachkraft für Arbeitssicherheit kann auf zwei Wegen erworben werden: über ein ingenieurwissenschaftliches Studium mit anschließender SiFa-Ausbildung oder über den Technikerpfad mit entsprechender Zusatzqualifikation. Beide Wege sind gesetzlich anerkannt, doch für Unternehmen mit komplexen technischen Anlagen, chemischen Prozessen oder hohem Gefährdungspotenzial empfiehlt sich ein Sicherheitsingenieur mit Hochschulabschluss. Kleinere Betriebe aus Handwerk, Handel oder Verwaltung sind mit einer erfahrenen SiFa auf Technikerniveau in der Regel bestens aufgestellt.

Folgende Anbieter in Hessen stechen mit ihren Qualifikationen hervor:

  • EcoNet Leiders, Brandes + Partner – zwei Gesellschafter mit Dipl.-Ing.-Abschluss, GQA-Siegel und Empfehlung durch die Hessische Ingenieurkammer sowie den VDSI
  • DHRW Engineering GmbH – VdS-anerkannte, zertifizierte Brandschutzingenieure und Sachverständige mit über 20 Jahren Erfahrung, ISO-9001-zertifiziert
  • Bladeck GmbH – Geschäftsführer Axel Bladeck als Diplom-Sicherheitsingenieur (FH) mit GQA-Prüfung
  • Alexander Roland Arbeitssicherheit – Dipl.-Ing. (FH) mit VDSI-Mitgliedschaft seit 2013
  • Ingenieurbüro Spark – Josef Spark als Dipl.-Ing. mit über 15 Jahren Erfahrung im Arbeits- und Gesundheitsschutz, Referenzkunden wie AUDI AG, Siemens und Bosch-Rexroth
  • Arbeitsmedizinischer Dienst (IGG-AD) – Inhaber Dr. med. Jan von der Osten-Sacken kombiniert Facharzt für Arbeitsmedizin mit dem Abschluss Dipl.-Ing. Verfahrenstechnik

BG-Zulassungen und Zusatzleistungen

Eine BG-Zulassung ist kein Pflichtmerkmal für externe SiFa-Dienstleister, kann aber ein Qualitätssignal sein – insbesondere wenn Ihr Unternehmen einer bestimmten Berufsgenossenschaft angehört. Darüber hinaus lohnt ein Blick auf das Zusatzleistungsportfolio: Wer neben der Arbeitssicherheit auch Brandschutz, Gefahrgut, Datenschutz oder Qualitätsmanagement aus einer Hand anbietet, spart Ihnen Koordinationsaufwand.

Folgende Anbieter in Hessen bieten besonders breite Zusatzleistungen oder relevante Zulassungen:

  • EcoNet Leiders, Brandes + Partner – Sachverständige nach AwSV für Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen, Empfehlung durch Hessische Ingenieurkammer
  • QaSiDa GmbH – Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit, Brandschutz und Datenschutz aus einer Hand, TÜV-geprüfte Beauftragte in mehreren Disziplinen
  • PIMA Health Group GmbH – umfassendes Beauftragtenwesen (Brandschutz, Strahlenschutz, Laser, Gefahrgut) sowie messtechnische Dienstleistungen und BGM
  • BSP Arbeitssicherheit GmbH – Managementsysteme nach ISO 45001, ISO 9001, ISO 14001 und ISO 50001 sowie unabhängige Prüfgesellschaft
  • Ingenieurbüro Althans – Schwerpunkt auf Betriebe der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse und BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
  • SiFa Beratungsgesellschaft für Arbeitssicherheit mbH – GQA-zertifiziert und VDSI-Mitglied seit 1994

Regionale Verfügbarkeit und Reaktionszeiten

Gerade bei akuten Vorfällen, Begehungen oder kurzfristigen Unterweisungen ist es wichtig zu wissen, wie schnell Ihr Anbieter reagiert und ob er tatsächlich in Ihrer Region präsent ist. Manche Anbieter betreuen Hessen aus einem bundesweiten Netzwerk heraus, andere sind regional verwurzelt und kennen die lokalen Behörden und Gegebenheiten.

Folgende Anbieter in Hessen punkten mit klaren Reaktionszeiten oder regionaler Nähe:

  • Roth GmbH – Angebot innerhalb von 24 Stunden, Vertragsunterlagen nach 48 Stunden, Schwerpunkt Rhein-Main und Rhein-Neckar
  • APUS Gesellschaft für Arbeitsmedizin, Prävention und Sicherheit mbH – Angebot innerhalb von 24 Stunden, Fokus Großraum Frankfurt am Main
  • DHRW Engineering GmbH – Antwort innerhalb von 24 Stunden, deutschlandweite Betreuung mit Frankfurter Standort
  • Ingenieurbüro Spark – Notfall-Hotline außerhalb der Geschäftszeiten, Region Frankfurt, Wiesbaden, Limburg, Idstein
  • MG Arbeitsschutz Consult Michael Giani – Rückmeldung binnen 48 Stunden, Lahn-Dill-Kreis und Rhein-Main-Region, Samstagsöffnungszeiten
  • Frank Hermann HERMANN Ingenieure – Reaktionszeit 2 bis 24 Stunden, Öffnungszeiten Montag bis Samstag

Betreuungsumfang: Grundbetreuung vs. Vollbetreuung

Die DGUV Vorschrift 2 unterscheidet zwischen der Grundbetreuung, die für alle Betriebe verpflichtend ist, und der betriebsspezifischen Betreuung, die je nach Gefährdungslage zusätzlich erforderlich sein kann. Kleinbetriebe können unter bestimmten Voraussetzungen das Unternehmermodell nutzen, bei dem der Inhaber nach einer Schulung Teile der Betreuung selbst übernimmt. Für Betriebe mit erhöhtem Risiko oder komplexen Strukturen empfiehlt sich eine Vollbetreuung durch einen erfahrenen externen Dienstleister.

Folgende Anbieter in Hessen bieten klar definierte Betreuungsmodelle:

  • ARBEITS- & GESUNDHEITSSCHUTZ Jacqueline Franke-Herrfurt – Regelbetreuung für Kleinstbetriebe bis 10 Beschäftigte, Gesamtbetreuung ab 10 Beschäftigte sowie alternatives Unternehmermodell für Betriebe bis 50 Beschäftigte
  • Gany.MED GmbH – Grund- und Regelbetreuung sowie Unternehmermodell nach DGUV Vorschrift 2
  • Bladeck GmbH – Online-Betreuungsmodell speziell für kleine Unternehmen, monatlich oder jährlich, transparent ohne zusätzliche Reisekosten
  • EHBS Knecht GmbH & Co. KG – Grundbetreuung und anlassbezogene Betreuung, Partner des TÜV Hessen
  • EcoNet Leiders, Brandes + Partner – sicherheitstechnische Betreuung nach ASiG und DGUV Vorschrift 2, bundesweit

Branchenerfahrung prüfen

Nicht jede SiFa kennt die spezifischen Gefährdungen Ihrer Branche. Ein Anbieter mit nachgewiesener Erfahrung in Ihrer Branche kennt die relevanten Berufsgenossenschaftsvorschriften, typische Unfallschwerpunkte und branchenspezifische Technische Regeln – das spart Einarbeitungszeit und erhöht die Qualität der Betreuung erheblich.

Folgende Anbieter in Hessen bringen nachgewiesene Branchenerfahrung mit:

  • Arbeitsmedizinischer Dienst (IGG-AD) – umfangreiche Referenzen in Gesundheitswesen, Metallverarbeitung, Automobilindustrie, Maschinenbau und Baustoffindustrie; Referenzkunden u. a. FAUDI GmbH, MOBA Mobile Automation AG und Rhenser Mineralbrunnen GmbH
  • Gesellschaft für Personaldienstleistungen mbH (gfp24) – fast 30 Jahre Erfahrung im Einzelhandel (Textil, Schuhe, Kosmetik, Elektronik), Referenzkunden u. a. BTE Handelsverband und baslerbeauty GmbH
  • Simon Sajusch / 4punkt2 – spezialisiert auf Veranstaltungssicherheit und Versammlungsstätten, Referenzkunden u. a. Continental, Audi, Porsche, BMW und Nibelungenfestspiele gGmbH
  • SVG Straßenverkehrsgenossenschaft Hessen eG – Spezialisierung auf Transport und Logistik, Referenzkunden u. a. Jung Spedition GmbH und Heinrich Lohr KG
  • Stegmann Arbeitssicherheit – über 30 Jahre Erfahrung in Schwerindustrie, Metallverarbeitung, Produktion und Logistik im Rhein-Main-Gebiet
  • Gefas-FFM GmbH – seit 2003 auf komplexe Bauprojekte spezialisiert, Referenzen u. a. WestendSky und WestendGate Frankfurt

Google-Bewertungen und Referenzen

Kundenbewertungen und konkrete Referenzkunden geben Ihnen einen unabhängigen Eindruck von der Servicequalität und Verlässlichkeit eines Anbieters. Achten Sie dabei nicht nur auf die Gesamtnote, sondern auch auf die Anzahl der Bewertungen – eine hohe Note bei wenigen Rezensionen ist weniger aussagekräftig als ein stabiler Schnitt über viele Bewertungen.

Folgende Anbieter in Hessen überzeugen mit starken Bewertungen oder namhaften Referenzkunden:

  • PIMA Health Group GmbH – 4,7 von 5 Sternen bei 167 Bewertungen; Referenzkunden British American Tobacco Germany GmbH und WISAG
  • EHBS Knecht GmbH & Co. KG – 4,5 von 5 Sternen bei 31 Bewertungen; Referenzkunden Bankhaus Metzler und IHK Rhein-Neckar
  • Jochen Blöcher GmbH – 4,7 von 5 Sternen bei 15 Bewertungen
  • Theisen GmbH & Co. KG – 4,8 von 5 Sternen bei 19 Bewertungen
  • sifar GmbH – 5,0 von 5 Sternen bei 17 Bewertungen, IHK-Prädikat „Gesund arbeiten in Fulda" in Gold
  • Uwe Flaton Arbeitssicherheit – 5,0 von 5 Sternen bei 23 Bewertungen, über 2.000 geschulte Personen

Wenn Sie mehrere Anbieter gleichzeitig anfragen und vergleichen möchten, ohne jeden einzeln kontaktieren zu müssen, bietet Safest genau das: Mit einer einzigen Anfrage erhalten Sie Angebote von qualifizierten SiFa-Dienstleistern in Hessen – abgestimmt auf Ihre Branche, Betriebsgröße und Ihren Standort.

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Zuständige Arbeitsschutz-Behörden in Hessen

In Hessen sind staatliche Arbeitsschutzbehörden für die Überwachung und Durchsetzung des Arbeitsschutzgesetzes zuständig. Unternehmen kommen mit diesen Behörden typischerweise bei Betriebsbegehungen, Genehmigungsverfahren oder bei Fragen zur gesetzeskonformen Umsetzung von Arbeitsschutzmaßnahmen in Kontakt.

Regierungspräsidium Kassel – Dezernat 51–55 – Arbeitsschutz

Das Regierungspräsidium Kassel überwacht als staatliche Aufsichtsbehörde die Einhaltung des Arbeitsschutzgesetzes in Betrieben der Region. Unternehmen wenden sich an diese Stelle bei behördlichen Prüfungen sowie bei Fragen zur gesetzlichen Compliance im Arbeitsschutz.

Häufig gestellte Fragen zur Arbeitssicherheit in Hessen

Konkrete Stundensätze oder Pauschalpreise nennen die hessischen Anbieter auf Safest in der Regel nicht öffentlich. Als Orientierung gilt: Externe SiFas berechnen typischerweise 80–150 € netto pro Stunde. IBS Ingenieurbüro Starke bietet alternativ eine monatliche All-in-Pauschale an. Bladeck GmbH ermöglicht monatliche oder jährliche Abrechnung ohne zusätzliche Reisekosten im Online-Modell. Die tatsächlichen Kosten hängen von Betriebsgröße, Branche und Betreuungsumfang ab.

Ja, deutlich. Der Arbeitsmedizinische Dienst IGG-AD betreut schwerpunktmäßig Alten- und Pflegeheime, Zahnarztpraxen sowie Metallbau- und Maschinenbaubetriebe. Simon Sajusch (4punkt2) ist auf Veranstaltungssicherheit und Versammlungsstätten spezialisiert. Die Gesellschaft für Personaldienstleistungen (gfp24) fokussiert sich auf den Einzelhandel. Brandschutz Beratung Sondermann hat sich auf pflegerische Einrichtungen und Menschen mit Behinderung spezialisiert. Stegmann Arbeitssicherheit betreut vorrangig Metallverarbeitung, Produktion und Logistik im Rhein-Main-Gebiet.

Die Kosten liegen je nach Betrieb typischerweise zwischen 500 und 2.000 €. Entscheidend sind Betriebsgröße, Anzahl der Arbeitsplätze, Branche und vorhandene Vorarbeit. Ein Produktionsbetrieb mit Gefahrstoffen erfordert deutlich mehr Aufwand als ein kleines Büro. Hinzu kommen eventuelle Folgekosten für Aktualisierungen bei Änderungen der Arbeitsbedingungen oder gesetzlicher Vorschriften.

Ja, grundsätzlich ab dem ersten Beschäftigten. Die DGUV Vorschrift 2 verpflichtet jeden Arbeitgeber, eine sicherheitstechnische Betreuung sicherzustellen – unabhängig von Branche oder Betriebsgröße. Kleinbetriebe können unter bestimmten Voraussetzungen das Unternehmermodell nutzen, bei dem der Inhaber selbst geschult wird. Ab einer gewissen Betriebsgröße ist die externe oder interne SiFa jedoch zwingend erforderlich.

Die Bestellung erfolgt schriftlich durch den Arbeitgeber. Zunächst ermitteln Sie Ihren Betreuungsbedarf anhand von Mitarbeiterzahl und Branche. Über Safest finden Sie passende externe Anbieter in Hessen, können Profile vergleichen und direkt Kontakt aufnehmen. Nach Vertragsabschluss übernimmt die SiFa die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben. Viele Anbieter – etwa APUS oder Roth GmbH – erstellen innerhalb von 24 Stunden ein Angebot.

Alle drei Begriffe bezeichnen denselben Beruf: die Fachkraft für Arbeitssicherheit. SiFa ist die gebräuchlichste und korrekte Abkürzung gemäß Arbeitssicherheitsgesetz. FaSi wird umgangssprachlich verwendet, ist aber weniger verbreitet. Sicherheitsfachkraft ist eine weitere Bezeichnung ohne rechtlichen Unterschied. Entscheidend ist die Qualifikation nach DGUV Vorschrift 2, nicht die verwendete Bezeichnung.

Eine externe SiFa unterstützt den Arbeitgeber bei der Erfüllung seiner gesetzlichen Arbeitsschutzpflichten. Dazu gehören die Erstellung und Aktualisierung von Gefährdungsbeurteilungen, die Durchführung von Begehungen, die Beratung bei der Gestaltung sicherer Arbeitsplätze sowie die Unterweisung von Mitarbeitenden. Sie dokumentiert Mängel, empfiehlt Schutzmaßnahmen und begleitet Berufsgenossenschaftsprüfungen – ohne dabei selbst Entscheidungsverantwortung zu tragen.

Nein, die Unternehmerpflicht verbleibt beim Arbeitgeber. Die SiFa hat eine beratende Funktion und ist nicht weisungsbefugt gegenüber Mitarbeitenden. Sie haftet lediglich für die Qualität ihrer fachlichen Beratung. Kommt es zu einem Arbeitsunfall, weil der Arbeitgeber eine Empfehlung der SiFa ignoriert hat, liegt die rechtliche Verantwortung beim Unternehmen – nicht bei der externen Fachkraft.

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