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Fachkraft für Arbeitssicherheit in Sachsen nach Branche

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Sachsen für das Gesundheitswesen

Pflegeheime, Kliniken, Arztpraxen und Apotheken unterliegen besonderen Anforderungen an den Arbeitsschutz: Infektionsrisiken, Medizinprodukte-Betreiberverordnung, Hygienevorschriften und die Betreuung durch die BGW erfordern spezialisiertes Fachwissen. Gerade die Prüfung von Pflegebetten und medizinischen Geräten sowie die Erstellung branchenspezifischer Gefährdungsbeurteilungen verlangen Erfahrung mit den Besonderheiten des Sektors.

Folgende Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Sachsen verfügen über nachgewiesene Erfahrung im Gesundheitswesen:

  • ASBA Arbeitssicherheitsberatung Annaberg GmbH (Annaberg-Buchholz) – Seit 1999 langjähriger Partner der BGW, spezialisiert auf Pflegeheime, Kliniken und Krankenhäuser; führt Prüfungen von Pflegebetten und Medizinprodukten nach MPBetreibV durch und ist zertifizierter Multiplikator für die alternative bedarfsorientierte Betreuung.
  • IBP GmbH (Chemnitz) – Betreut Altenpflegeheime, Pflegedienste und Arztpraxen; bietet zusätzlich Pflegebetten- und Medizinprodukteprüfungen sowie Hygieneberatung aus einer Hand.
  • IAAI Arbeitssicherheit GmbH (Kamenz) – Über 30 Jahre Erfahrung in Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit, mit Referenzen aus Zahnarztpraxen und digitalem Gesundheitswesen; bietet telemedizinische Betreuung und ein digitales Kundenportal.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Sachsen für die Energiewirtschaft

Kraftwerke, Hochspannungsanlagen und Gasverdichterstationen zählen zu den anspruchsvollsten Arbeitsumgebungen überhaupt: Absturzgefahren, elektrische Risiken, Druckbehälter und komplexe Genehmigungsverfahren erfordern eine Fachkraft für Arbeitssicherheit mit tiefem technischen Verständnis und Erfahrung in Großprojekten.

Für die Energiewirtschaft in Sachsen empfehlen sich folgende Anbieter:

  • RECIS GmbH Ingenieurgesellschaft (Freiberg) – Seit 2015 spezialisiert auf Kohlekraftwerke, Kernkraftwerke und Gasverdichterstationen; Referenzkunden umfassen Open Grid Europe und die Deutsche Bundesbahn; bietet digitale Arbeitssicherheitslösungen mit QR-Code-basierten Systemen.
  • Große Ingenieurbüro GmbH (Senftenberg) – Betreut Kraftwerke und Hochspannungsanlagen namhafter Energieversorger wie 50Hertz, E.ON, LEAG und RWE; einzigartige Kombination aus Ingenieurbüro und FISAT-Level-3-zertifizierter Seilzugangstechnik für Arbeiten in großer Höhe.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Sachsen für die Automobilindustrie

Die Automobilindustrie stellt mit Normen wie IATF 16949, VDA 6.3 und TISAX sowie strengen Lieferantenanforderungen besonders hohe Anforderungen an das Arbeitsschutzmanagement. Qualitätssicherung, Nacharbeit von Bauteilen und die Integration von Arbeitssicherheit in Managementsysteme müssen nahtlos ineinandergreifen.

Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Sachsen mit Automotive-Erfahrung:

  • EQM Lehmann GmbH & Co. KG (Kamenz) – Langjährige Erfahrung in Qualitätskontrolle und -sicherung für die Automobilindustrie; zertifiziert nach VDA 6.2, ISO 9001, ISO 14001 und SA8000; mit Standorten in Sachsen, Thüringen und Brandenburg und 24-h-Service.
  • qdc ® GmbH (Chemnitz) – Spezialisiert auf IATF 16949, VDA 6.3, VDA 6.7, TISAX und Automotive Core Tools; ISO 9001 zertifiziert und AZAV-zertifizierte Akademie für begleitende Schulungsmaßnahmen.
  • A & U arbeits- & umweltschutz- technische Betreuung e.K. (Plauen) – Seit 2001 tätig mit Referenzen bei großen Automobilherstellern in Europa sowie Autohäusern und Handwerksbetrieben im Vogtland.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Sachsen für die Lebensmittelindustrie

Fleisch- und Fischverarbeitung, Süßwarenherstellung und Nahrungsmittelproduktion unterliegen neben dem allgemeinen Arbeitsschutz auch lebensmittelrechtlichen Anforderungen wie HACCP und IFS-Zertifizierungen. Rutschgefahren, Kältebereiche, Schneidwerkzeuge und Hygienevorschriften erfordern branchenspezifische Gefährdungsbeurteilungen.

Für die Lebensmittelindustrie in Sachsen stehen folgende Fachkräfte für Arbeitssicherheit zur Verfügung:

  • Klug & Co. GmbH (Netzschkau) – Seit 1975 auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit tätig; umfangreiche Referenzen in Fleisch- und Wurstverarbeitung, Fischverarbeitung, Pizzaherstellung, Nudelherstellung und Süßwarenherstellung; GQA-zertifiziert.
  • qdc ® GmbH (Chemnitz) – Spezialisiert auf IFS Food, IFS Broker, IFS Logistics und HACCP; unterstützt Lebensmittelunternehmen bei der Integration von Arbeitssicherheit in bestehende Managementsysteme.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Sachsen für das Bauwesen

Baustellen gehören zu den unfallträchtigsten Arbeitsbereichen: Absturzgefahren, Gerüstbau, Tiefbauarbeiten und die Koordination mehrerer Gewerke erfordern spezialisierte SiGeKo-Leistungen und fundiertes Wissen im Bau- und Baunebengewerbe. Die Baustellenverordnung schreibt zudem klare Pflichten für Bauherren und Koordinatoren vor.

Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Sachsen mit Bauwesen-Schwerpunkt:

  • Tobias Schneider ts-arbeitssicherheit (Naunhof) – Handwerksmeister, SiGeKo und SiFa mit langjähriger Baustellenerfahrung; Schwerpunkt auf Baustellenkoordination und Arbeitssicherheit im Bauwesen für Leipzig und Mitteldeutschland.
  • ASD – ARBEITSSICHERHEITSDIENST Dipl.-Ing. (FH) Andreas Schubert (Grimma) – Seit 1995 freiberuflich tätig; Sachkundiger für Gerüstbau und Sachverständiger für Hoch- und Tiefbau; qualitätszertifiziert seit 2001 und beim ZDH als qualifizierter Berater registriert.
  • Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit Köhler (Hoyerswerda) – Inhaber mit Bauingenieur-Hintergrund und jahrelanger Erfahrung im Hoch- und Tiefbau; spezialisiert auf SiGeKo-Leistungen gemäß Baustellenverordnung.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Sachsen für die Wasserwirtschaft

Ver- und Entsorgungsunternehmen, Kläranlagen und Trinkwasserversorger unterliegen neben dem Arbeitsschutz auch dem DVGW-Regelwerk, Gewässerschutzvorschriften und spezifischen Anforderungen an das Technische Sicherheitsmanagement (TSM). Die Kombination aus Arbeitsschutz, Umweltmanagement und branchenspezifischen Normen erfordert spezialisierte Expertise.

Für die Wasserwirtschaft in Sachsen ist folgender Anbieter besonders relevant:

  • bluevis GmbH (Dresden) – Seit 2006 deutschlandweit tätig und ausschließlich auf Ver- und Entsorgungsunternehmen der Wasserwirtschaft spezialisiert; bietet neben Arbeitssicherheit auch Technisches Sicherheitsmanagement nach DVGW W 1000, Gewässerschutzbeauftragten und Umweltmanagement aus einer Hand.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Sachsen für die Transport- und Logistikbranche

Güterverkehr, Spedition und Personenverkehr stellen besondere Anforderungen an den Arbeitsschutz: Ladungssicherung, Gefahrguttransport, Fahrereignung und die Einhaltung branchenspezifischer Vorschriften müssen lückenlos dokumentiert und umgesetzt werden.

Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Sachsen mit Erfahrung in Transport und Logistik:

  • SVG Straßenverkehrs-Genossenschaft Sachsen und Thüringen eG (Leipzig) – Seit 1990 spezialisierter Beratungs- und Servicedienstleister für die Transport- und Logistikbranche mit Standorten in Dresden, Leipzig, Niederdorf und Erfurt; bietet neben Arbeitssicherheit auch Gefahrgutmanagement, Mautabrechnung und Transportversicherungen.
  • R.ESQ Inh. Dipl.-Ing. Sebastian Rödel (Weischlitz) – Über 20 Jahre Erfahrung; betreut Transport- und Logistikunternehmen sowie Prüflabore und Beschichtungsbetriebe; deutschlandweit tätig, flexibel buchbar ohne Paketbindung.

Fachkraft für Arbeitssicherheit in Sachsen für die Medizintechnik

Hersteller und Betreiber von Medizinprodukten unterliegen neben dem allgemeinen Arbeitsschutz auch den Anforderungen der Medizinprodukte-Verordnung (MDR), dem Risikomanagement nach ISO 14971 und klinischen Bewertungsverfahren. Die enge Verzahnung von Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit und regulatorischen Anforderungen erfordert spezialisiertes Know-how.

Für die Medizintechnik in Sachsen empfehlen sich:

  • SLG Akademie GmbH (Hartmannsdorf) – Spezialisiert auf Medizinproduktehersteller und -betreiber; Referenzkunden umfassen avateramedical GmbH, CORTEX Biophysik GmbH, Geratherm Respiratory GmbH und SIGMA Medizin-Technik GmbH; Partnerunternehmen der SLG Prüf- und Zertifizierungs GmbH.
  • Dr. Kerstin Büchner Ingenieurbüro für Arbeitsschutz (Leipzig) – Inhabergeführtes Büro mit Spezialisierung auf Laborarbeit und Medizintechnik; bietet individuelle, interaktive Arbeitsschutzunterweisungen direkt am Arbeitsplatz.

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Was kostet eine Fachkraft für Arbeitssicherheit in Sachsen?

Die meisten Anbieter in Sachsen kommunizieren ihre Konditionen nicht öffentlich – individuelle Anfragen sind daher der übliche Weg, um konkrete Angebote zu erhalten. Als Orientierung: Stundensätze für externe Fachkräfte für Arbeitssicherheit bewegen sich in der Regel zwischen 80 und 150 €/Stunde (netto). Für eine Gefährdungsbeurteilung als Einzelleistung sollten Sie mit Kosten von etwa 500 bis 2.000 € rechnen, abhängig von Umfang und Komplexität.

Mehrere Faktoren beeinflussen, was Sie konkret zahlen:

  • Unternehmensgröße und Mitarbeiteranzahl: Je mehr Beschäftigte Ihr Betrieb hat, desto höher ist der gesetzlich vorgeschriebene Betreuungsumfang – und damit der Gesamtaufwand.
  • Branche und Risikogruppe (DGUV V2): Betriebe mit erhöhtem Gefährdungspotenzial (z. B. Produktion, Bau, Logistik) benötigen mehr Betreuungsstunden als Bürobetriebe mit geringem Risiko.
  • Betreuungsmodell: Die Regelbetreuung nach DGUV Vorschrift 2 ist aufwändiger als die alternative Betreuung, die für kleinere Betriebe unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist.
  • Vor-Ort- vs. Remote-Anteil: Anbieter, die Teile der Betreuung digital abwickeln, können häufig günstigere Konditionen anbieten als rein präsenzbasierte Modelle.

Viele Anbieter rechnen flexibel auf Stundenbasis ab – ohne langfristige Vertragsbindung. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, den Betreuungsumfang bei Bedarf anzupassen.

So finden Sie die richtige Fachkraft für Arbeitssicherheit in Sachsen

Die Wahl der richtigen externen Fachkraft für Arbeitssicherheit ist keine reine Formalität – sie entscheidet darüber, wie gut Ihr Unternehmen tatsächlich geschützt ist und wie reibungslos die gesetzlichen Anforderungen im Alltag umgesetzt werden. Neben der Qualifikation spielen Branchenkenntnisse, Betreuungsmodell und regionale Verfügbarkeit eine entscheidende Rolle. Die folgenden Kriterien helfen Ihnen, die Angebote in Sachsen gezielt zu vergleichen.

Qualifikation und Expertise prüfen

Externe Fachkräfte für Arbeitssicherheit können ihre Qualifikation auf unterschiedlichen Wegen erworben haben: als Sicherheitsingenieur mit Hochschulabschluss oder als SiFa mit Technikerausbildung und anschließender Fachkraftausbildung. Beide Wege sind gesetzlich anerkannt, doch für komplexe Produktionsbetriebe, Anlagenbau oder Unternehmen mit besonderen Gefährdungslagen ist ein Ingenieurhintergrund oft von Vorteil. Für Handwerks-, Dienstleistungs- oder Verwaltungsbetriebe ist eine erfahrene SiFa mit Technikerausbildung in der Regel vollkommen ausreichend.

Folgende Anbieter in Sachsen stechen mit ihren Qualifikationen hervor:

  • t+e engineering GmbH (Meißen) – Team mit zwei Diplom-Ingenieuren (Sicherheitstechnik sowie Verarbeitungs- und Verfahrenstechnik) als Sicherheitsingenieure
  • RECIS GmbH Ingenieurgesellschaft (Freiberg) – Geschäftsführer und HSE-Leiter beide Diplom-Ingenieure, spezialisiert auf Energiewirtschaft und Industrie
  • Ingenieurbüro Magerl GmbH (Chemnitz) – zwei Diplom-Ingenieure als Geschäftsführer, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015
  • IBP GmbH (Chemnitz) – Team mit Diplom-Wirtschaftsingenieuren (TU) und einer Diplom-Ingenieurin als Sicherheitsingenieurin
  • Dipl.-Ing. Heiner Hermkes (Dresden) – Diplom-Ingenieur der TU Dresden, spezialisiert auf Lärmmessung, Explosionsschutz und Gefahrstoffinhalation
  • R.ESQ (Weischlitz) – Inhaber Dipl.-Ing. Sebastian Rödel, über 20 Jahre Erfahrung, zusätzlich qualifizierter Auditor und Interim Manager

BG-Zulassungen und Zusatzleistungen

Viele Unternehmen benötigen neben der reinen sicherheitstechnischen Betreuung weitere Leistungen – etwa Brandschutzbeauftragte, Gefahrgutbeauftragte oder Prüfleistungen für Arbeitsmittel. Achten Sie darauf, ob der Anbieter für Ihre Berufsgenossenschaft zugelassen ist und welche Zusatzleistungen er aus einer Hand erbringen kann. Besonders relevant ist dies für Unternehmen in der Gesundheitsbranche (BGW), im Baugewerbe (BG BAU) oder in der Industrie (BG RCI, BGHM).

Folgende Anbieter in Sachsen bieten besonders breite Zusatzleistungen:

  • ASBA Annaberg-Buchholz – BGW-zertifizierte Multiplikatoren, langjähriger Partner der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, Prüfung von Medizinprodukten und Pflegebetten
  • Gesellschaft für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz GmbH (Chemnitz) – UVV-Prüfungen, Spielplatzprüfungen, PSA-Beratung und -Prüfung, Gabelstaplerausbildung
  • Gefahrgutbüro Weigel GmbH (Chemnitz) – kombiniert Arbeitssicherheit mit Gefahrgutbeauftragten, Explosionsschutzdokumenten und Umweltmanagementsystemen
  • ACS GmbH (Dresden) – 6 offizielle Anerkennungen, Betreuung für 9 BG-Branchen, Sicherheitspartner von Dynamo Dresden und den Dresdner Eislöwen
  • IBP GmbH (Chemnitz) – über 30 verschiedene Dienstleistungen, darunter Pflegebetten- und Medizinprodukteprüfung sowie eigene E-Learning-Plattform

Regionale Verfügbarkeit und Reaktionszeiten

Gerade bei akuten Vorfällen, Behördenbesuchen oder kurzfristigen Begehungen zählt die Erreichbarkeit des Anbieters. Ein regionaler Anbieter kennt zudem die lokalen Gegebenheiten und Behördenstrukturen besser als ein rein bundesweit agierender Dienstleister. Gleichzeitig kann ein überregionaler Anbieter sinnvoll sein, wenn Ihr Unternehmen mehrere Standorte in verschiedenen Bundesländern betreibt.

Folgende Anbieter in Sachsen punkten mit klarer regionaler Präsenz oder schnellen Reaktionszeiten:

  • Gefahrgutbüro Weigel GmbH (Chemnitz) – garantiert ein Angebot innerhalb von 24 Stunden, Standorte in Chemnitz und Weißenfels
  • evers Arbeitsschutz GmbH (Dresden) – Angebot innerhalb von 24 Stunden, Teil der Arsipa Gruppe mit über 70 Standorten
  • Janis Kuhn (Oderwitz) – 24/7-Notfallbereitschaft, deckt die gesamte Oberlausitz und angrenzende Kreise ab
  • XAFE Arbeitsschutz GmbH (Chemnitz) – inhabergeführt mit persönlichem Ansprechpartner, Fokus auf die Region Chemnitz
  • arum Arbeitsmedizinische und Technische Dienste (Theuma/Plauen) – deckt Sachsen, Ostthüringen und Oberfranken ab
  • Dipl.-Ing. Heiner Hermkes (Dresden) – bietet sofortige Unterstützung, wenn Behörde oder BG bereits Maßnahmen angekündigt haben

Betreuungsumfang: Grundbetreuung vs. Vollbetreuung

Die DGUV Vorschrift 2 unterscheidet zwischen Grundbetreuung und betriebsspezifischer Betreuung. Kleinere Unternehmen mit geringem Gefährdungspotenzial kommen oft mit einem Grundbetreuungspaket aus, während Produktionsbetriebe, Bauunternehmen oder Unternehmen mit Gefahrstoffen eine umfassendere Betreuung benötigen. Prüfen Sie, ob der Anbieter beide Betreuungsarten anbietet und ob er auch alternative Betreuungsmodelle nach DGUV Vorschrift 2 umsetzen kann.

Folgende Anbieter in Sachsen bieten klar strukturierte Betreuungsmodelle:

  • KT Personal GmbH (Chemnitz) – bietet explizit Grundbetreuung, betriebsspezifische Betreuung und anlassbezogene Betreuung an
  • Medservio GmbH (Leipzig) – Grundbetreuung und betriebsspezifische Betreuung mit 19 bundesweiten Standorten
  • ASBA Annaberg-Buchholz – Regelbetreuung und alternative bedarfsorientierte Betreuung gemäß DGUV Vorschrift 2
  • Jenaer Arbeitsmedizin GmbH (Leipzig) – arbeitet nach dem Bausteinkastenprinzip für individuelle Betreuungskonzepte
  • Frank Hartmann Ingenieurbüro (Hoyerswerda) – bietet sowohl Regelbetreuung als auch das alternative Betreuungsmodell an
  • R.ESQ (Weischlitz) – vollständig flexibel buchbar ohne Paketbindung, nur die tatsächlich benötigten Leistungen werden abgerechnet

Branchenerfahrung prüfen

Nicht jede SiFa kennt die spezifischen Gefährdungslagen Ihrer Branche. Ein Anbieter mit nachgewiesener Erfahrung in Ihrer Branche kann Gefährdungsbeurteilungen präziser erstellen, branchenspezifische Vorschriften besser einordnen und praxisnahe Unterweisungen durchführen. Fragen Sie gezielt nach Referenzen aus Ihrer Branche.

Folgende Anbieter in Sachsen bringen nachgewiesene Branchenerfahrung mit:

  • Gesellschaft für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz GmbH (Chemnitz) – betreut über 600 Firmen aus 15 verschiedenen Branchen, darunter Dachdecker, Elektrotechnik, Gesundheitsbranche und Metallverarbeitung; zwei Fachkräfte sind selbst Dachdeckermeister
  • Klug & Co. GmbH (Netzschkau) – spezialisiert auf Lebensmittelindustrie, Metallverarbeitung und chemische Industrie im Vogtland, seit 1975 tätig
  • bluevis GmbH (Dresden) – ausschließlich spezialisiert auf Ver- und Entsorgungsunternehmen der Wasserwirtschaft, seit 2006
  • RECIS GmbH (Freiberg) – Referenzkunden wie BASF, Prysmian Group und Deutsche Bundesbahn, Schwerpunkt Energiewirtschaft und chemische Industrie
  • SVG Sachsen und Thüringen eG (Leipzig) – spezialisiert auf Transport- und Logistikbranche, Teil der SVG Bundes-Zentralgenossenschaft mit 8.000 Mitgliedsunternehmen
  • Ingenieurbüro Jacob GmbH (Delitzsch) – anerkannte Ausbildungsstätte für Motorsägenführer, zertifiziert durch die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau

Google-Bewertungen und Referenzen

Kundenbewertungen geben einen ersten Hinweis auf die Servicequalität, sollten aber immer im Kontext der Bewertungsanzahl betrachtet werden. Wenige Bewertungen bei kleinen Ingenieurbüros sind normal – entscheidend ist die Konsistenz der Rückmeldungen. Referenzkunden aus bekannten Unternehmen können zusätzlich Vertrauen schaffen.

Folgende Anbieter in Sachsen überzeugen mit starken Bewertungen und Referenzen:

  • Janis Kuhn (Oderwitz) – 5,0 von 5,0 bei 154 Bewertungen, damit die meisten und bestbewerteten Rezensionen unter den sächsischen Anbietern
  • EQM Lehmann GmbH & Co. KG (Kamenz) – 5,0 von 5,0 bei 44 Bewertungen, Referenzkunden aus der Automobilindustrie
  • Ingenieurbüro Jacob GmbH (Delitzsch) – 4,8 von 5,0 bei 44 Bewertungen, rezertifiziert durch die GQA im November 2024
  • Gefahrgutbüro Weigel GmbH (Chemnitz) – 4,8 von 5,0 bei 6 Bewertungen, Referenzkunden wie Johnson Matthey und BROSE über die Ingenieurgruppe Knörnschild
  • Ingenieurgruppe Knörnschild & Kollegen GmbH (Plauen) – Referenzkunden wie SAP SI, ZDF, HUK-COBURG, Motel One und BROSE, TÜV-Rheinland-Qualitätssiegel seit 2015
  • RECIS GmbH (Freiberg) – 5,0 von 5,0 bei 3 Bewertungen, Referenzkunden BASF, Prysmian Group und Open Grid Europe

Wenn Sie mehrere qualifizierte Anbieter in Sachsen effizient vergleichen möchten, können Sie über Safest mit einer einzigen Anfrage passende Fachkräfte für Arbeitssicherheit aus der Region anfragen – abgestimmt auf Ihre Branche, Betriebsgröße und gewünschten Betreuungsumfang.

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Zuständige Arbeitsschutz-Behörden in Sachsen

In Sachsen sind die Einhaltung des Arbeitsschutzgesetzes und die Beratung von Unternehmen in erster Linie Aufgabe der Landesdirektion Sachsen als staatliche Aufsichtsbehörde. Unternehmen kommen mit diesen Behörden typischerweise bei Betriebsprüfungen, Genehmigungsverfahren oder bei Fragen zur rechtssicheren Umsetzung von Arbeitsschutzmaßnahmen in Kontakt.

Landesdirektion Sachsen

Die Landesdirektion Sachsen überwacht als zuständige Aufsichtsbehörde die Einhaltung des Arbeitsschutzgesetzes in sächsischen Betrieben und ist damit zentraler Ansprechpartner für alle Fragen rund um staatliche Arbeitsschutzvorschriften.

Landesdirektion Sachsen – Dienststelle Dresden

Die Dienststelle Dresden fungiert als zentrale Anlaufstelle der Landesdirektion Sachsen für Unternehmen und Betriebe im Raum Dresden.

  • Adresse: Stauffenbergallee 2, 01099 Dresden
  • Telefon: 0351 825-0
  • Website: lds.sachsen.de

IHK Dresden

Die IHK Dresden berät Unternehmen in der Region Dresden zu wirtschaftlichen Themen – darunter auch Fragen zum betrieblichen Arbeitsschutz und zur Umsetzung entsprechender Vorschriften.

  • Adresse: Langer Weg 4, 01239 Dresden
  • Telefon: 0351 2802-0
  • E-Mail: service@dresden.ihk.de
  • Website: ihk.de/dresden

Häufig gestellte Fragen zur Arbeitssicherheit in Sachsen

Konkrete Stundensätze nennen die sächsischen Anbieter in ihren öffentlichen Informationen nicht. Marktüblich liegen die Stundensätze für externe Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Deutschland bei 80–150 € netto pro Stunde. R.ESQ aus Weischlitz bietet beispielsweise ein flexibles Modell ohne Paketbindung an – Sie buchen nur die Leistungen, die Sie tatsächlich benötigen.

Ja, deutlich. bluevis GmbH aus Dresden betreut ausschließlich Ver- und Entsorgungsunternehmen der Wasserwirtschaft. SVG Sachsen und Thüringen fokussiert sich auf Transport und Logistik. SLG Akademie aus Hartmannsdorf ist auf Maschinenbau, Medizintechnik und Elektrotechnik spezialisiert. ASBA Annaberg hat ihre Wurzeln im Gesundheitswesen und betreut heute rund 2.000 Kunden, darunter Pflegeheime und Kliniken.

Die Kosten liegen typischerweise zwischen 500 und 2.000 €, abhängig von Betriebsgröße, Branche und Komplexität der Arbeitsplätze. Ein produzierender Betrieb mit Gefahrstoffen erfordert deutlich mehr Aufwand als ein Bürostandort. Hinzu kommen Folgekosten für regelmäßige Aktualisierungen, etwa bei Änderungen von Arbeitsmitteln, Prozessen oder gesetzlichen Vorgaben.

Ja, grundsätzlich ab dem ersten Beschäftigten. Die DGUV Vorschrift 2 verpflichtet jeden Arbeitgeber zur sicherheitstechnischen Betreuung – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Kleinbetriebe können unter bestimmten Voraussetzungen das Unternehmermodell nutzen. Ab einer gewissen Betriebsgröße ist die Bestellung einer qualifizierten Fachkraft für Arbeitssicherheit zwingend erforderlich.

Die Bestellung erfolgt schriftlich und muss dokumentiert werden. Zunächst ermitteln Sie Ihren Betreuungsbedarf gemäß DGUV Vorschrift 2, dann wählen Sie einen geeigneten Anbieter. Über Safest können Sie gezielt externe Fachkräfte in Sachsen vergleichen und direkt anfragen – ohne aufwendige Eigenrecherche und mit transparenter Übersicht über Leistungen, Regionen und Spezialisierungen.

Alle drei Begriffe bezeichnen denselben Beruf. SiFa steht für Sicherheitsfachkraft und ist die gebräuchlichste Abkürzung. FaSi ist eine ältere Kurzform. Der vollständige gesetzliche Begriff lautet Fachkraft für Arbeitssicherheit gemäß Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG). Die Qualifikation ist bundesweit einheitlich geregelt und setzt eine anerkannte Ausbildung sowie Berufspraxis voraus.

Eine externe SiFa unterstützt Unternehmen bei der Erfüllung gesetzlicher Arbeitsschutzpflichten: Sie erstellt und aktualisiert Gefährdungsbeurteilungen, führt Begehungen durch, schult Mitarbeitende und berät die Unternehmensleitung zu Schutzmaßnahmen. Dabei handelt sie als unabhängige Expertin – ohne interne Interessenkonflikte – und hilft, Unfälle sowie behördliche Beanstandungen zu vermeiden.

Nein, die Unternehmerpflicht verbleibt beim Arbeitgeber. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit hat eine beratende Funktion und ist nicht weisungsbefugt gegenüber der Belegschaft. Sie kann haftungsrechtlich nur dann in die Pflicht genommen werden, wenn sie grob fahrlässig oder vorsätzlich falsch beraten hat. Die Verantwortung für die Umsetzung von Schutzmaßnahmen trägt stets der Arbeitgeber.

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